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	<title>Familien-Urlaub</title>
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	<description>Reisen mit Kindern in den Schulferien</description>
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		<title>Wir besuchen New Yorker Museen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:17:07 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute stehen wir besonders früh auf &#8211; Chris Wecker klingelt um 5.30 Uhr. Er hat noch einen Telefontermin (12 Uhr nach deutscher Zeit) der findet nach unserer Zeit in einer halben Stunde statt. In Kürze sind wir fit und Chris &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/05/wir-besuchen-new-yorker-museen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute stehen wir besonders früh auf &#8211; Chris Wecker klingelt um 5.30 Uhr. Er hat noch einen Telefontermin (12 Uhr nach deutscher Zeit) der findet nach unserer Zeit in einer halben Stunde statt. In Kürze sind wir fit und Chris sitzt an der Strippe. Also kürzer hätte das Gespräch nicht sein können&#8230; waren es vielleicht 10 Sekunden?</p>
<p>Was tun wir mit dem angebrochenen Tag, flott anziehen und frühstücken gehen. Heute haben wir einen straffen Plan, wir schauen uns 2 Meseen an, die in unserem New York City Pass beinhaltet sind. Davor müssen wir aber noch mal eben unseren Mädels filmen, was wir schönen für sie gekauft haben. Es ist ein Genuss den Mädels am Telefon zuzuhören wie sie vor Begeisterung quicken.</p>
<p>Los geht´s und wir stehen um 10 Uhr nach unserem obligatorischen Starbucks Coffee vorm MoMa (The Museum of Modern Art).</p>
<p>Ein Glück haben wir den City Pass, sonst hätten wir uns jetzt mindestens eine Stunde in die Schlange stellen dürfen. Das Museum hat eine wunderbare Architektur. Seine Linien sind sehr klar. Ich wunder mich über den wunderschönen Holzboden und dass er der Menschenmenge standhält und dabei noch wunderschön ausschaut.</p>
<p>Wie ich mal wieder feststellen darf, ist moderne Kund nicht meins und Chris scheint auch nicht besonders angetan somit verlassen wir das Museum nach ca. 1,5 Stunden und laufen ein stückchen durch den Central Park zum nächsten Museum, dem Metropolitan Museum of Art.</p>
<p>Der Park ist ein genuss und beobachten die Tiere. Das Eichhörnchen Päärchen hat es mir besonders angetan und fotografiere was das Zeug hält. Auch eine Entenfamilie ist unterwegs um ihre Jungen grasen zu lassen.</p>
<p>Ankunft Museum<br />
Garten auf Gleisen<br />
Thailändisch essen gehen</p>
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		<title>Woodbury Common Premium Outlet 1h von New York &#8211; wir kommen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:43:59 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute steht auf unserem Plan das Woodbury Common Oulet in der Nähe von New York zu besuchen. Die Aufregung läßt mich bereits um kurz vor 6 aufwachen und ich mache mich flott fertig, denn ein Tag beim Shoppen geht super &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/05/woodbury-common-premium-outlet-new-york/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute steht auf unserem Plan das Woodbury Common Oulet in der Nähe von New York zu besuchen. Die Aufregung läßt mich bereits um kurz vor 6 aufwachen und ich mache mich flott fertig, denn ein Tag beim Shoppen geht super schnell vorbei.</p>
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		<title>New York &#8211; 5th Avenue</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 22:48:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Regen, Einkaufen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Regen, Einkaufen,</p>
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		<title>Einmal längs durch NY</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 23:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser erster ganzer Tag ist angebrochen und wir überlegten wo wir Frühstücken werden. Chris hat ein Diners mit guten Bewertungen im Internet gefunden, welches gleich in der Nähe sein sollte. Wir schmissen uns somit in unsere Klamotten, schnappten uns die &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/05/einmal-laengs-durch-ny/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser erster ganzer Tag ist angebrochen und wir überlegten wo wir Frühstücken werden. Chris hat ein Diners mit guten Bewertungen im Internet gefunden, welches gleich in der Nähe sein sollte. Wir schmissen uns somit in unsere Klamotten, schnappten uns die Camera und der erste ganze Tag in New York so frei wie schon lange nicht mehr ging los.</p>
<p>Wir schlenderten durch die Straße, stellten fest dass wir in die falsche Richtung gelaufen sind und machten kehrt. Nach kurzem erreichten wir den besagten Laden. Ein Blick darein ließ uns stutzen. Hier also soll man schön frühstücken können&#8230; die Verwunderung wuchs. Aber wir haben Urlaub, gute Laune und viel Phantasie. Wir suchten uns unsere Sandwiches aus, ließen sie uns einpacken und liefen richtung Central Park. Auf dem Weg dahin entdeckten wir ein Diners, welches wir gleich morgen früh besuchen werden.</p>
<p>Im Park angekommen fanden wir unter so vielen Bänken auch die geeignete Frühstücksbank. Wir setzten uns und begutachteten die athletischen Körper die mit Stöpseln in den Ohren an uns vorbei liefen. Irgendwie scheint hier ja ein Gruppenzwang zu herrschen, denn so viele Läufer habe ich bei uns im Tiergarten damals nicht gesehen. Hier liefen wirklich alle vorbei ob jung ob alt mit Kinderwagen oder Hund es wurd gelaufen was die Schuhe hergaben.</p>
<p>Wir ernteten ein paar seltsame Blicke &#8211; ob es an unserem ausgiebigen Frühstück lag welches die Sportler beneideten&#8230; Tja so ist das Leben, dafür haben wir nicht deren Figur, was uns in dem Moment aber wirklich total egal war.<br />
Nach dem Frühstück fühlte ich mich ein wenig &#8220;anders&#8221; wenn man die vielen trainierten Bäuche sieht die fast fliegend an einem vorbei laufen. Also wollen auch wir uns sportlich betätigen und spazieren doch einfach ein bischen durch den Park.</p>
<p>Der Park ist riesig und das ist noch untertrieben&#8230; Die Wiesen sehen aus wie geleckt und einige waren sogar eingezäunt mit Beschilderung &#8211; Bitte nicht betreten der Teil wird renoviert &#8211; Wow</p>
<p>Wir kamen zu einem kleinen See bei dem sich im hinteren Teil eine kleine Brücke befand. Chris erklärte mir, dass diese Brücke sehr bekannt sei in diesem Park, dort fänden wohl viele Liebesszenen Stadt und es wird darauf ausiebig geküßt. Hm, ich frage mich wie ich diese Brücke nicht kennen kann, denn eigentlich sollte ich diese Filme eher gesehen haben als Chris&#8230;</p>
<p>Chris ging in einen kleinen Weg um ein schönes Foto von dieser Brücke zu schießen und kam schnell wieder zurück. Ich glaube er hat das &#8220;natürliche&#8221; Urinal des Central Parks entdeckt&#8230;</p>
<p>Wir liefen noch ein Stück knipsten hier und knipsten da, stellten fest, das sich der Park immer mehr gefüllt hat und beobachteten die vielen Menschen die sich bereits auf der großen Wiese einen Platz gesichert haben und mit ihren Kindern rumtollten.</p>
<p>Wir stellten fest, dass wir genug gesehen haben und verließen den Park, kamen aber schwer vorwährts, weil wir dauernd angesprochen wollten ob wir nicht an irgendwelchen Events teilnehmen wollten oder eine Fahrrad leihen wollen würden. Vorbeigequetscht gingen wir in das nächst gegene Einkaufszentrum am Central Park. Dort entdeckte ich sie &#8211; die ultimativ beste Sonnenbrille von Jimmy Choo. Und dann sah ich den Preis und wir verließen den Laden&#8230;</p>
<p>Wir liefen in unser Apartment um uns ein wenig auszuruhen und nach der kurzen Pause unsere Tour zu verwirklichen. Ein mal längs durch New York vom Central Park bis zu den Memorial Towers.</p>
<p>Wir liefen um 14 Uhr los. Ich habe die Strecke gerade mit Google Earth berechnet, es waren ca. 7 km kamen mir aber vor wie 30 km. An fast jeder Straßenkreuzung mußten wir stehen bleiben, da die Ampel meist rot war. Wir liefen die ganze 5th runter bis zum Brodway und dann bis SoHo. Meine Füße waren von meinen Schuhen nicht mehr ganz angetan. Als wir ankamen war es 17 Uhr. Auf dem Weg dahin kamen wir an vielen Hochhäusern vorbei, ehrlich gesagt sahen die für mich alle gleich aus. Ich glaube ich war überfüttert mit Hochhäusern, ich wollte nur noch ankommen. Gerne wäre ich noch in ein paar Shops gegangen, aber mein Männe hatte da nicht wirklich viel Lust drauf. Als wir bei den Momorial Towers ankamen waren stellten wir fest, dass wir garnicht rein durften um uns den Park anzuschauen, da man sich vorher anmelden muss. Wir liefen somit ein mal drum herum und setzten uns ans Wasser und aßen einen Burger. Danach riefen wir ein Taxi und fuhren heim. Ich fiel ins Bett und der Tag war für mich beendet.</p>
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		<title>New York Eindrücke</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 09:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[New York ist eine extrem laute Stadt. Überall hupt es und man hört fast minütlich eine Sirene. Was mir auch aufgefallen ist sind die Gerüche. In unserer Straße &#8211; 51 Straße &#8211; riecht es nach einer Mischung aus Öl und &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/05/new-york-eindruecke/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>New York ist eine extrem laute Stadt. Überall hupt es und man hört fast minütlich eine Sirene. Was mir auch aufgefallen ist sind die Gerüche. In unserer Straße &#8211; 51 Straße &#8211; riecht es nach einer Mischung aus Öl und Gewürzen. Der Geruch ändert sich wenn man die Straßen durch New York geht, aber es gibt immer einen Geruch. Die Luft riecht nie klar.</p>
<p>Da ich nach ein paar Stunden Schlaf aufgewacht bin und nicht mehr schlafen konnte beschloss ich wieder meinen Urlaubsbolg zu füllen was ich jetzt auch tue. Es war 2 Uhr nachts als ich mich an den Tisch gesetzt habe und draußen tobte noch das Leben. Viele Menschen laufen noch über die Straßen. Erst um 4 Uhr morgens wird es in New York sehr still. Mir fällt richtig auf wie ruhig es auf einmal wird. Kaum noch ein Mensch befindet sich auf der Straße es ist wie leergefegt. Der perfekte Zeitpunkt um schöne Bilder zu machen. Die Zeit vergeht und jetzt haben wir 5.30 Uhr. Der Morgen beginnt und ich höre die Vögel zwitschern. Sie sind sogar richtig laut. Gestern noch hätte ich felsenfest behauptet, dass es hier garkeine Vögel gibt. Der Geruch ist sogar verflogen und die Luft riecht frisch.</p>
<p>Der Tag beginnt und um 5.30 Uhr höre ich die erste Sirene eines Krakenwagens. Es sind wieder einige Fahrzeuge unterwegs und die ersten Menschen beginnen wieder mit dem Tag. New York schläft somit nur 90 Minuten.</p>
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		<title>Reise nach New York</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 08:28:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivi</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Flug nach New York dauerte 8 Stunden. Wir sind mit Air Berlin als Direktflug geflogen. Im Flieger mußten wir bereits eine Zollbescheinigung ausfüllen, diesmal aber nur eine einzige pro Famlilie. Als wir damals im Jahr 2009 mit der ganzen &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/05/reise-nach-new-york/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Flug nach New York dauerte 8 Stunden. Wir sind mit Air Berlin als Direktflug geflogen. Im Flieger mußten wir bereits eine Zollbescheinigung ausfüllen, diesmal aber nur eine einzige pro Famlilie. Als wir damals im Jahr 2009 mit der ganzen Familie nach Californien geflogen sind, musste diese für jeden einzelnen ausgefüllt werden.</p>
<p>Die Spannung stieg im Flieger und ich schaute mir noch schnell den Film Sex and the city an. Vielleicht werde ich ja noch einige Drehorte wieder erkennen. Kurs vor Ankunft begannen wir uns die Frage zu stellen, ob wir bei der Anreise lange warten werden. Damals bei Einreise in San Francisco ging alles recht flott. Wir waren gespannt, ob das in New York auch der Fall sein würde.  Als der Flieger zu sinken begann schauten wir gebannt aus dem Fenster. Unter uns bot sich der Blick auf Flächen bei denen der Boden kaum noch zu erkennen waren da so viele Häuser in Reihe und Glied standen. Als wäre jemand mit einem Linial über das Land gefahren und die Grundstücke in gleich große Stücke schön quadratisch aufgeteilt hätte. Wir flogen auch über ein Gebiet welches wirklich große Grundstücke sogar direkt am Stand besaß. Wir gehen davon aus, dass es die Hamptons waren. Als unser Flugzeug aufsetzte war ich schon ganz aufgeregt. Wie verließen den Flieger und mußten einen langen Flur der mit einem blauen Teppich &#8211; ich gehe mal davon aus dass er in den 80er Jahren verlegt wurde &#8211; verlegt war zu den Ankunft Schaltern. Dann ging alles unerwartet schnell. Wir mussten unsere Finger auf Scanner legen, es wurde ein Foto von uns gemacht und wir durften weiter. Dies dauerte vielleicht 5 Minuten. Sehr erstaunt über die schnelle Abfertigung gingen wir zu den Gepäckfließbändern warteten auf unseren Koffer und kamen in der Ankunfthalle im Terminal 8 an.</p>
<p>Diesmal ging es darum ein Taxi zu finden und nach Manhatten rein zu fahren. Wir fanden die Schlange, die wirklich sehr lang war, stellten uns an und saßen wieder innerhalb von 5 Minuten in einem Taxi. Wir sind beeindruckt, die Organisation und Geschwindigkeit dieser Stadt ist erstaunlich.</p>
<p>Ein lustiger Taxifahrer fuhr uns zu unserem Appartament, welches wir über Airbnb gebucht hatten und erzählte uns auf dem Weg kurz ein paar Worte zu den Stadtteilen an denen wir vorbei kamen. In Manhattan in der 51 Straße angekommen stiegen wir aus, gaben dem Taxifahrer einen Tipp (Trinkgeld) denn sonst würden wir unseren Koffer nicht bekommen meinte er spaßig und betraten das Gebäude welches ich von den Fotos wiedererkannte.</p>
<p>Im Eingang saß ein Wachmann. Dieser Anblick ist für uns total unbekannt aber hier haben die meisten Häuser einen Wachmann im Erdgeschoss. Wir trugen uns in eine Besucher Buch ein und fuhren nach oben. Im Appartament wartete Adam bereits auf uns, erzählte uns etwas zu der Umgebund, gab uns den Schlüssel und ging.</p>
<p>Wir waren sehr erstaunt, dass dieser junge Mann seine eigene Wohnung vermietete. Die Wohnung ist mit seinen Sachen ausgestattet nur seinen Rucksack und eine Tasche hatte er dabei. Da uns der Hunger ein wenig bedrückte beschlossen wir loszugehen.<br />
Unser Apartment ist super gelegen, pro Block braucht man etwa eine Minute zu Fuß und wir liefen bis zum Times Square. Dort war ein Markt aufgebaut und eine riesige Menschenmasse bewegte sich durch die Straßen.</p>
<p>Chris kaufte sich drei Fleischspießchen, welche mit 13 Dollar zu Buche schlugen &#8211; wir Berliner sind da wirklich sehr verwöhnt&#8230; Wir liefen den Times Square entlang, kauften und bei Starbucks Kaffee und schlenderten durch die Gegend.</p>
<p>Chris empfand die Stadt als stressig und hecktisch, ich jedoch genoß das Leben auf den Straßen und bestaunte die hohen Gebäude. Wahnsinn was Menschen hier erschaffen hatten.</p>
<p>Wir ließen die Stadt auf uns wirken, sahen einen Bus der innen wie eine Tribüne ausgestattet war in dem viele Fahrgäste saßen und den Guides aufmerksam zuhörten während der Bus durch die Straße fuhr. Er hielt an einem Gebäude und eine junge Frau Passantin fing an zu tanzen und zu singen. Wir waren begeistert wie hemmungslos diese Frau anfing zu singen und zu tanzen und obwohl ihr Publikum im Bus sie sehr wahrscheinlich garnicht hören konnte sie so laut sie konnte sang. Ich war verblüfft, wie schön ihre Stimme doch klang. Nur vier Schritte weiter ging plötzlich ein riesiges Tor auf und die New Yorker Feuerwehr öffnete die Pforten für ein ankommendes Feuerwehr Fahrzeug. Wahnsinn wie riesig das war.</p>
<p>Wir sind beeindruckt, kaufen uns noch eine 5 Liter Wasserflasche für über 6 $ und gehen zurück zu unserem Apartment, schießen noch einige Fotos aus unserem Fenster und legen uns nach einem sehr langen Tag &#8211; in Deutschland ist bereits 4 Uhr nachts &#8211; ins Bett.</p>
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		<title>Urlaub ohne Kinder</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 06:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich ist es soweit und wir verabschieden uns von unseren Kindern und der lieben Oma, die sich für eine Woche um unsere Mädels kümmert. Wir setzen um, was wir uns lange versprochen haben. Ein mal im Jahr gibt es einen &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/05/urlaub-ohne-kinder/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit und wir verabschieden uns von unseren Kindern und der lieben Oma, die sich für eine Woche um unsere Mädels kümmert. Wir setzen um, was wir uns lange versprochen haben. Ein mal im Jahr gibt es einen Urlaub nur für uns beide. Wir unternehmen etwas, was wir mit Kindern nicht machen würden. Natürlich haben wir die Reise bereits einige Monate vorher gebucht und fieberten auf den Tag hin diese antreten zu können. Wie auch diesmal war der Stress vor Reiseantritt groß. Der Gedanke ob wir wegkönnen weil doch noch so viel zu tun ist lastete auf uns.</p>
<p>Wir gaben uns einen gedanklichen Tritt, denn wie wir bereits wissen gibt es für nichts den perfekten Zeitpunkt. Unsere Kinder waren auch recht angespannt. Die Große (7 Jahre alt) fragte mich einen Tag vor Abreise, warum wir sie eigentlich nicht mit in den Urlaub nehmen möchten. Die arme Kleine, ihr geht bestimmt durchgehend die Frage durch den Kopf, warum Mama und Papa ohne uns Urlaub machen&#8230;</p>
<p>Ich erklärte ihr, dass wir einen Urlaub unternehmen der für sie als Kinder nicht wirklich spannend ist, wir Erwachsenen jedoch gerne eine solche Reise unternehmen. Außerdem möchten Mama und Papa gerne mal etwas alleine unternehmen. Da tauchte die Frage &#8220;warum&#8221; wieder auf. Diese Fragen sind immer eine kleine Herausforderung für mich, da man als Mutter nie weiß wie die Antwort richtig lauten sollte.</p>
<p>Ich versuchte ihr zu erklären, dass auch sie Freundinnen hat, mit denen sie gerne mal alleine spielt, obwohl sie die anderen Freundinnen auch lieb hat. Ebenfalls mag sie manchmal ja auch nicht, dass Mama und Papa zuschauen wenn sie mit einer Freundin in ihrem Zimmer spielt. Diese Antwort wurde zwar akzeptiert, aber zufriedenstellend schien sie nicht zu sein.</p>
<p>Ich versuchte ihr zu erklären, dass auch wir Eltern gerne mal ein wenig Zeit füreinander haben, damit wir uns nicht auseinander leben und vielleicht irgendwan einfach nicht mehr lieb haben. Wir Eltern brauchen auch etwas Zeit für uns und fahren auch in der Zeit, in der sie ja sowieso nicht weg könnte, da sie ja zur Schule gehen muss. In den Ferien fahren wir ja alle wieder gemeinsam in den Urlaub, der auch besonders spannend für Kinder ist.</p>
<p>Mit meiner Schwiegermutter hatten wir das Thema angesprochen, ob wir uns tagsüber telefonisch melden sollten, aber ich sah schnell ein dass dies keine Gute Idee sein würde. Durch die Anrufe würden die Kinder mit der Trennung wieder stärker konfrontiert werden und uns noch mehr vermissen. Somit legten wir fest, dass wir uns abends melden würden wenn die Kinder bereits schlafen. Eine Woche geht ja sowieso schnell um und Omi und ihre Freundin werden die Kinder mit vielen Aktivitäten bestimmt bei Laune halten können.</p>
<p>Somit verabschiedeten wir uns bereits eine halbe Stunde bevor das Taxi kam um uns nach Tegel zum Flughafen zu fliegen, da unsere Mädels bereits den ersten Programmpunkt ansteuerten &#8211; Kindertrödelmakt im Hort. Und wir packten noch die letzten Sachen und stiegen mit sehr wenig Gepäck in das Taxi. Unser Flughafen in Berlin Tegel wurde angesteuert und das Gefühl vielleicht zum letzten Mal diesen Flughafen zu nutzen machte uns auf dem Weg dahin schon etwas traurig. Zwar wird die Eröffnung vom Flughafen bbi um mehr als ein halbes Jahr verschoben und wir gehen davon aus, dass Berlin Tegel uns deshalb noch einige Zeit erhalten bleibt, aber genau wissen tun wir das nicht.</p>
<p>Am Flughafen angekommen stehen wir bereits in der ersten langen Schlange. Es wird kontrolliert ob auch wirklich alle Dokumente verfügbar und aktuell sind. Ein Passagier hat leider vergessen sich einige Tage vor Reiseantritt über die ESTA anzumelden. Wichtige Voraussetzung für die Einreise in die USA ist die Anmeldung über ESTA mindestens 72 Stunden vor Reisebeginn. Dies ist Pflicht und ohne diese Anmeldung wird die Einreise wenn man nicht ein Visum oder eine Greencard besitzt direkt verweigert. Nachdem auch wir unsere Sitzplatzkarten erhalten haben und durch den Check gegangen sind warteten wir auf den Abflug.</p>
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		<title>Osterferien in der Toskana</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:26:23 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Italien]]></category>
		<category><![CDATA[Toskana]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Osterferien haben begonnen und wir reisen los in unseren Urlaub. Diesmal haben wir uns für die Toskana entschieden. Wir haben lange überlegt was für die Osterferien passend wäre. Da wir zwei Wochen zur Verfügung haben, konnte der Urlaub auch &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2012/04/osterferien-in-der-toskana/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Osterferien haben begonnen und wir reisen los in unseren Urlaub. Diesmal haben wir uns für die Toskana entschieden. Wir haben lange überlegt was für die Osterferien passend wäre. Da wir zwei Wochen zur Verfügung haben, konnte der Urlaub auch außerhalb Deutschland sein. Jedoch wollten wir nicht wieder einen Jetlag durchmachen, somit haben wir uns für den europäischen Raum entschieden. Ein bischen Wärme wäre auch nicht schlecht und da wir ein Cabrio haben, würden wir es mal richtig ausfahren wollen. Die Entscheidung viel auf die Toskana. Ganz spontan schlossen sich sogar Freunde von uns an und wir begannen mit der Suche nach Ferienhäusern.<br />
Im September begann die Suche und wir waren erstaunt, dass bereits einige Objekte vermietet waren. Besonders wichtig bei der Suche nach einem Ferienhaus zum mieten in der Toskana war aber auch die Frage, wie wir überhaupt hinkommen. Wir entschieden uns für den Autozug, denn selbst mit dem Auto in die Toskana zu fahren wäre uns zu anstrengend gewesen, aber auf unser Cabrio wollten wir auch nicht verzichten. Der Schlafwagen wurde somit gebucht und die Freude ging los, denn so bequem sind wir noch nie in den Urlaub gefahren. Wichtig jedoch ist, dass man den Autozug frühzeitig buchen muss, denn die Plätze sind begrenzt. Wir haben uns für die Fahrt nach Verona entschieden und wollten von dort aus dann in unseren Fahrzeugen weiter fahren.</p>
<p>Wichtig für die Suche war uns ein Haus zu finden mit Internet Zugang, groß genug für zwei Familien mit jeweils zwei Kindern, guter Standard, Garten und schönen Orten in der Umgebung die man besichtigen könnte.</p>
<p>Wir haben zwei Häuser gefunden und uns entschieden nach einer Woche in das andere Haus um zuziehen. Ein Haus ist sehr ländlich gelegen hoch oben auf einem Berg in San Sano und in der Nähe von Sienna und Florenz, das andere Haus liegt nah am Meer und bietet einen wunderbaren Blick darauf.<br />
Die Toskana bietet wunderbare Landschaften, Idylle, Ruhe und Natur pur. Unsere Kinder können bereits in den Osterferien in der Toskana wunderbar leicht gekleidet spielen und die Natur erkunden. Das Wetter könnte zwar wechselhaft sein, aber es ist meist wärmer als in Deutschland. Und es ist nicht so extrem touristisch. Da wir außerdem noch gerne fotografieren, kommt unser Fotoapparat nicht zum Stillstand. Die Natur würden wir am liebsten direkt mit einpacken und nach Hause mitnehmen. Das Cabriofahren macht hier auch besonders Spaß, außer man kommt nicht ganz mit den Berg und Talfahrten und den kurvigen Strecken klar.</p>
<p>In der Toskana kann man wunderbar spazieren gehen, somit können auch kleine Kinder wunderbar durch die Natur geschoben werden. Auf Spaziergängen begegnet man meist mindestens einer Katze und beglückt jedes Kind mit diesem Anblick.</p>
<p>In den ländlichen Regionen ist es meist sehr sauber. Nirgendwo liegt nur ein kleines Stückchen Dreck.</p>
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		<title>Krankenhaus Besuch im Urlaub</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Oct 2011 06:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum jemand geht davon aus, dass man im Urlaub das Krankenhaus aufsuchen muss. Bisher haben wir jedoch die Erfahrung gemacht, dass gerade mit Kindern es leider immer wieder mal vorkommen kann ein Krankenhaus am Urlaubsort besuchen zu müssen. Diesmal war &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2011/10/krankenhaus-besuch-im-urlaub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum jemand geht davon aus, dass man im Urlaub das Krankenhaus aufsuchen muss. Bisher haben wir jedoch die Erfahrung gemacht, dass gerade mit Kindern es leider immer wieder mal vorkommen kann ein Krankenhaus am Urlaubsort besuchen zu müssen.</p>
<p>Diesmal war jedoch ich die jenige die das Krankenhaus aufsuchen musste. Ich hatte in den Urlaub bereits einen Husten mitgebracht. Meine Ärztin in Deutschland hatte mir einen Reizhusten diagnostiziert, der aber nicht weiter schlimm sei und in den nächsten Tagen verschwinden würde. Ich erhielt natürliche Heilmittel und flog beruhigt in den Urlaub. Leider wurde der Husten jedoch am Urlaubsort immer schlimmer, so schlimm dass ich feststellte, dass ich Blutspruen im</p>
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		<title>Urlaub im All Inclusiv Resort</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 16:42:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ivi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Dominikanische Republik]]></category>
		<category><![CDATA[Karibische Inseln]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Resort ist eine Anlage meist bestehend aus einem oder vielen Hotelgebäuden. Im Resort befinden sich alle Einrichtungen die für die Besucher wichtig und notwendig sind. Hauptsächlich befinden sich in einem Resort außer der Wohnräume, Restaurants, Geschäfte, eine Rezeption, medizinische &#8230; <a href="http://www.ivi-berlin.de/2011/10/urlaub-im-all-inclusiv-resort/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Resort ist eine Anlage meist bestehend aus einem oder vielen Hotelgebäuden. Im Resort befinden sich alle Einrichtungen die für die Besucher wichtig und notwendig sind. Hauptsächlich befinden sich in einem Resort außer der Wohnräume, Restaurants, Geschäfte, eine Rezeption, medizinische Versorgung sowie Spa, Poolanlage und Fitnessräume. Um Für Kinder gibt es oft einen Miniclub mit Betreuung. Für das Abendprogramm ist in einem Resort oftmals auch gesorgt, meist werden Aufführungen oder LiveMusik angeboten.</p>
<p>Außerdem befindet sich in einem Rosort eine Vielzahl an Personal, dass den Gästen den Aufenthalt verschönern soll und sich rundum betreut fühlt.</p>
<p>Wenn man dann auch noch All Inclusive gebucht hat, sind alle Getränke sowie Lebensmittel rund um die Uhr verfügbar. Ähnlich wie im Schlaraffenland fühlt man sich durchgehend versorgt.</p>
<p>Im Resort erhält jeder Gast ein Armbändchen. Die Armbändchen unterscheiden sich in ihrer Farbe und ihrer Form. Jede Farbe hat eine Bedeutung. Je nachdem ob man ein Gast ist der nur Frühstück in seiner Buchung beinhaltet hat oder all inclusive gebucht hat, kann das Personal dies am Bändchen erkennen und den Gast dementsprechend versorgen.</p>
<p><strong>Meine Erfahrung:</strong><br />
Wir haben jetzt zum ersten Mal einen Urlaub gebucht bei dem empfohlen wird das Resort aus sicherheitstechnischen Gründen nicht zu verlassen. Wir leben hier von Essen zu Essen, werden zum Essen mit einer Hotel Bimmelbahn befördert und selbst die Getränke werden uns gebracht. ich fühle mich wie die Hühner im Hühnergelege. Wir werden fetter und fetter, liegen nur dumm herrum oder verbringen unsere Zeit im Pool. Die einzigen Highlights sind das Essen. Da ich mir auch noch eine Lungenentzündung zugezogen habe freue ich mich über jeden Tag der vergangen ist und wir bald wieder nach Hause können. ich fühle mich hier gefangen muss aber ständig die Kinder im Blickwinkel haben da hier sicher mindestens 2000 Menschen hausen die leider nicht immer gute Absichten haben. Am Abend gehen die Kinder zu Bett, meist hat man einen Raum für alle und wir liegen leise auf unserem Bett und der Tag ist gelaufen. Wir freuen uns auf das Frühstück&#8230; aber den Kinder macht es zumindest Spaß.</p>
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